Bürgermeisterkandidat Christian Soeder trifft Speyers Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zum politischen Austausch

Der unabhängige Bewerber für das Amt des Bürgermeisters von Oberhausen-Rheinhausen, Christian Soeder, hat sich am heutigen Donnerstag in Speyer zum politischen Austausch mit der Oberbürgermeisterin von Speyer, Stefanie Seiler, getroffen. Soeder wörtlich: „Die Nähe zu Speyer ist für Oberhausen-Rheinhausen ein echter Standortvorteil. Wir sollten mehr aus dieser Nähe machen.“ Die 38-jährige Kommunalpolitikerin pflichtete bei: „Wir als Stadtgesellschaft sind sehr dankbar für die Gäste aus Oberhausen-Rheinhausen, von denen unsere Kultureinrichtungen, ebenso wie der Einzelhandel und die Gastronomie profitieren.“

Seiler und Soeder waren sich einig, dass der Rhein ein verbindendes Element von Speyer und Oberhausen-Rheinhausen sei, und nicht etwa ein trennendes. Die Speyerer Stadtchefin: „Das gute nachbarschaftliche Verhältnis ist bereichernd, wir haben viele Gemeinsamkeiten.“ Soeder freute sich in diesem Zusammenhang über die Nachricht, die ihm Seiler aus erster Hand mitteilte: „Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat uns heute darüber unterrichtet, dass die Wiedereröffnung der Rheinbrücke am 24. November 2021 stattfinden wird – eine große Freude und Erleichterung für unsere Stadt und die umliegenden Gemeinden.“

Voller Freude denkt Stefanie Seiler auch an die Fahrten mit der Rhein-Fähre nach Oberhausen-Rheinhausen zurück: „Ein Highlight meiner Kindheit.“ Eine Erinnerung, der sich Soeder anschließen konnte: „Mit der Fähre den Rhein zu überqueren und danach in der ‚Alten Post‘ einzukehren, ist ein wunderbares Erlebnis.“ Soeder regte für die Zukunft mehr Zusammenarbeit der beiden Gemeinden an und brachte dazu die Idee eines Storchenerlebnispfads ins Spiel: „Oberhausen-Rheinhausen ist die Storchengemeinde – daraus lässt sich mit Sicherheit eine naturverbundene, nachhaltige Aktivität für Familien mit Kindern machen, die für die ganze Region von Interesse wäre.“ Seiler bekräftigte Soeder in seiner Überlegung, welche die beiden Kommunen nochmals auf ganz andere Weise miteinander verbinden kann.

Scroll to Top