Christian Soeder bewirbt sich als Bürgermeister in Oberhausen-Rheinhausen

Am 14. November wählen die Bürgerinnen und Bürger von Oberhausen-Rheinhausen ihren neuen Bürgermeister. Christian Soeder tritt mit dem Slogan „Für uns stark“ an.

„Der Bürgermeister soll das Leben der Menschen einfacher machen“, so Christian Soeder, der sich bei der Bürgermeisterwahl in Oberhausen-Rheinhausen am 14. November bewirbt. Er ist 35 Jahre alt und wohnt in Mannheim, wo er ehrenamtlich als Bezirksbeirat tätig ist. Der Verwaltungskenner und Kommunikationsexperte arbeitet in Stuttgart als Referent im Landtag von Baden-Württemberg sowie selbstständig als Berater. „Die Arbeit im Landtag hat mir gezeigt, dass Demokratie immer auch heißt, Kompromisse auszuhandeln – nur wenn alle mitreden können und mitgenommen werden, kann unsere Gesellschaft vorankommen.“ Soeder ist SPD-Mitglied, tritt in Oberhausen-Rheinhausen aber unabhängig von Parteien und Einzelinteressen als Bürgermeister für alle an. „In der Kommune geht es nicht um Ideologie und Parteipolitik, sondern darum, gemeinsam Ziele zu erreichen“, so Soeder. „Ich werde mein Netzwerk, das ich in den letzten Jahren in der Region, in Stuttgart und in Berlin knüpfen konnte, für Oberhausen-Rheinhausen nutzen. Ich trete deshalb mit dem Slogan ‚Für uns stark‘ an.“

Soeder bewirbt sich als Bürgermeister, weil er verwalten kann und gestalten will. „Oberhausen-Rheinhausen ist schön. Und ich bin überzeugt, dass in Oberhausen-Rheinhausen mehr möglich ist, wenn wir alle anpacken.“ Der 35-Jährige nennt als Beispiele die Nähe zu Speyer, den Rhein und den Erlichsee: „Aus diesen Potenzialen können wir gemeinsam mehr machen.“ Für Soeder ist wichtig, dass er einen Blick von außen mitbringt, aber die Region kennt. „Ich werde für ganz Oberhausen-Rheinhausen da sein, auf Bewährtes aufbauen und innovative Ideen einbringen.“

Engagiert hat er sich u.a. im Senat der Universität Heidelberg, als Gründungsmitglied des Hockenheimer Jugendgemeinderats und als Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Mit seinem Verwaltungs- und Kommunikationswissen, das er im Ehrenamt und im Beruf erworben hat, sieht er sich gut gerüstet für die Arbeit an der Spitze der Verwaltung, im Gemeinderat sowie im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Für mich ist klar, dass bei großen Fragen der Gemeinderat und die Bürgerschaft eingebunden werden. Der Bürgermeister muss die Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen. Sie wollen und sollen beteiligt werden“, so Soeder, der auch Mitglied im Mannheimer Kunstverein, stellvertretender Vorsitzender der AWO Hockenheim und Trainer im Bereich Sozialunternehmertum ist.

Soeder wird sich in zwei Bürgergesprächen vorstellen, zuhören und Ideen der Bürgerinnen und Bürger einsammeln. Das erste Bürgergespräch ist am Dienstag, den 5. Oktober um 19 Uhr im Bürgerhaus in Oberhausen, das zweite Bürgergespräch am Donnerstag, den 7. Oktober um 19 Uhr in der Tullahalle in Rheinhausen. „Ich freue mich darauf, die Bürgerinnen und Bürger von Oberhausen-Rheinhausen kennenzulernen“, so Soeder.

Christian Soeder hat in Heidelberg Geschichte, Germanistik und Theologie studiert. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und deren Kindern unternimmt er in seiner Freizeit viel an der frischen Luft. Der begeisterte Läufer ist in Speyer geboren und in Hockenheim aufgewachsen. „Unsere nordbadische Heimat ist mir sehr wichtig“, so Soeder. „Ich genieße den Rhein, die Natur, die Nähe zur Pfalz und ganz allgemein das nordbadische Lebensgefühl.“

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